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EPC- (Engineering, Procurement, Construction) und EPCM-Dienstleistungen (Engineering, Procurement, Construction Management) sind 

Modelle zur Projektabwicklung im Anlagenbau. EPC bietet eine schlüsselfertige Übergabe zum Festpreis durch einen Auftragnehmer. EPCM ist ein Dienstleistungsvertrag, bei dem der Auftragnehmer das Projektmanagement übernimmt, während der Eigentümer die Bauverträge direkt abschließt und das Kostenrisiko trägt. 

Kernaspekte der Dienstleistungen:

  • EPC (Engineering, Procurement, Construction): Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für das gesamte Projekt, inklusive Planung, Beschaffung, Bau und Inbetriebnahme (schlüsselfertig).
  • EPCM (Engineering, Procurement, Construction Management): Der Auftragnehmer fungiert als Vertreter des Eigentümers für Planung, Beschaffung und Bauleitung. Der Fokus liegt auf Management, Koordination und Qualitätssicherung.
  • Risikoverteilung: EPC birgt ein hohes Risiko für den Auftragnehmer, während bei EPCM der Eigentümer die Hauptrisiken trägt.
  • Anwendungsgebiete: EPC eignet sich für definierte Projekte, EPCM für komplexe Vorhaben, bei denen der Eigentümer mehr Kontrolle wünscht. 

Hauptunterschiede:

  • Vertragsstruktur: EPC ist ein Generalunternehmervertrag, EPCM ist ein Dienstleistungsvertrag.
  • Preisgestaltung: EPC basiert oft auf einem Festpreis (Lump Sum), EPCM hingegen auf einer "Cost Plus"-Basis (Selbstkosten plus Honorar).
  • Verantwortung: Beim EPCM-Modell beauftragt der Eigentümer die Lieferanten und Bauunternehmer direkt.



Unser Leistungsportfolio:


  • Projektleistungen in der Gebäudeautomation umfassen die technischen und organisatorischen Tätigkeiten bei der Planung, Umsetzung und Optimierung von automatisierten Steuerungssystemen in Gebäuden, wie z. B. Heizung, Lüftung, Klima, Beleuchtung und Verschattung. Ziel ist es, durch die Vernetzung und intelligente Steuerung von technischen Anlagen den Energieverbrauch zu senken, den Komfort zu erhöhen und die Betriebskosten zu reduzieren. 
  • Definition und Umfang
  • Technische Steuerung: Die GA steuert, regelt und überwacht automatisch die Gebäudetechnik.
  • Vernetzung: Alle Komponenten wie Sensoren, Aktoren, Verbraucher und Bedienelemente werden über ein Bussystem oder eine Netzwerk-Infrastruktur vernetzt.
  • Optimierung: Die über die Vernetzung erfassten Daten werden analysiert, um Abläufe zu optimieren, Energieeffizienz zu steigern und den Komfort zu erhöhen.
  • Systeme: Dies umfasst typischerweise die MSR-Technik (Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik) für Heizung, Lüftung, Klima, Beleuchtung, Verschattung und mehr. 
  • Typische Projektleistungen
  • Planung und Vorbereitung:
  • Ausschreibungsvorbereitung
  • Technische Abstimmung mit anderen Gewerken
  • Umsetzung und Überwachung:
  • Bauüberwachung vor Ort
  • Installation und Konfiguration von Systemen
  • Inbetriebnahme und Optimierung:
  • Begleitung der Inbetriebnahme
  • Betriebsoptimierung durch Anpassung von Parametern und Szenarien
  • Einrichtung und Analyse von Energiemonitoring-Systemen
  • Betrieb und Wartung:
  • Objektbetreuung und fortlaufende Analyse der Anlagenfunktionen 


  • Projektmanagement für die Planung, Beschaffung und Bauüberwachung.
  • Inbetriebnahme mit Datenpunkt-, Funktions-
  • Abnahmetest (SAT)

  • und

EPC- (Engineering, Procurement, Construction) und EPCM-Dienstleistungen (Engineering, Procurement, Construction Management) sind 

Modelle zur Projektabwicklung im Anlagenbau. EPC bietet eine schlüsselfertige Übergabe zum Festpreis durch einen Auftragnehmer. EPCM ist ein Dienstleistungsvertrag, bei dem der Auftragnehmer das Projektmanagement übernimmt, während der Eigentümer die Bauverträge direkt abschließt und das Kostenrisiko trägt. 

Kernaspekte der Dienstleistungen:

  • EPC (Engineering, Procurement, Construction): Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für das gesamte Projekt, inklusive Planung, Beschaffung, Bau und Inbetriebnahme (schlüsselfertig).
  • EPCM (Engineering, Procurement, Construction Management): Der Auftragnehmer fungiert als Vertreter des Eigentümers für Planung, Beschaffung und Bauleitung. Der Fokus liegt auf Management, Koordination und Qualitätssicherung.
  • Risikoverteilung: EPC birgt ein hohes Risiko für den Auftragnehmer, während bei EPCM der Eigentümer die Hauptrisiken trägt.
  • Anwendungsgebiete: EPC eignet sich für definierte Projekte, EPCM für komplexe Vorhaben, bei denen der Eigentümer mehr Kontrolle wünscht. 

Hauptunterschiede:

  • Vertragsstruktur: EPC ist ein Generalunternehmervertrag, EPCM ist ein Dienstleistungsvertrag.
  • Preisgestaltung: EPC basiert oft auf einem Festpreis (Lump Sum), EPCM hingegen auf einer "Cost Plus"-Basis (Selbstkosten plus Honorar).
  • Verantwortung: Beim EPCM-Modell beauftragt der Eigentümer die Lieferanten und Bauunternehmer direkt.
  • Abnahmetests (SAT).

Andere Leistungen auf Anfrage