Building 4.0  beschreibt die vollständige Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung von Gebäuden über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Im Zentrum stehen datenbasierte Entscheidungen, Energieeffizienz und höchste Konnektivität.


Key-Lösungen (Technologie & Software)

  • Digitale Gebäudezwillinge (Digital Twins): Ein virtuelles, dynamisches 3D-Abbild des physischen Gebäudes. Es verbindet Geometriedaten mit Echtzeit-Sensordaten aus dem laufenden Betrieb. [1, 2, 3]
  • Building Information Modeling (BIM): Die cloudbasierte, kollaborative Planungsmethode für Bauprojekte. Sie fungiert als digitale Datengrundlage von der ersten Skizze bis zum späteren Abriss. [1, 2]
  • IoT-Plattformen & Gebäude-Ökosysteme: Zentrale Software-Systeme (wie die IoT-Plattform Emalytics von Phoenix Contact oder die Lösungen von Schneider Electric), die Sensoren für Temperatur, CO₂ und Raumbelegung verknüpfen. [1, 2, 3, 4]
  • KI-gestütztes Energiemanagement: Algorithmen, die Wetterdaten, Strompreise und Nutzerverhalten analysieren, um Heizung, Lüftung und Kühlung vorausschauend und autonom zu regulieren. [1]
  • Integrierte Baumanagement-Software: Plattformen wie RIB 4.0, die Kalkulation, Baustellen-Logistik, Lohnabrechnung und Projektsteuerung lückenlos in einem System zusammenführen. [1, 2]



Zentrale Services (Dienstleistungen & Betrieb)

  • Facility Management 4.0: Datengestützter Gebäudebetrieb statt starrer Wartungsintervalle. Cloud-Plattformen wie KEVOX ermöglichen eine revisionssichere digitale Dokumentation für Eigentümer und Dienstleister. [1, 2]
  • Predictive Maintenance (Vorausschauende Wartung): Sensoren überwachen den Verschleiß von Aufzügen oder Klimaanlagen. Die KI meldet drohende Defekte, bevor ein Schaden entsteht. [1, 2, 3]
  • Smart Building Cyber-Security: Dienstleistungen zur Absicherung der vernetzten Gebäudeinfrastruktur (z. B. durch Dubrau IT GmbH) gegen Hackerangriffe, inklusive Patch-Management und permanenter Netzwerk-Überwachung. [1]
  • ESG- & Nachhaltigkeits-Consulting: Beratung und Services zur Erreichung von CO₂-Neutralität und Nachhaltigkeitszertifikaten durch optimierte Flächeneffizienz und transparente Verbrauchsdaten









Service Dienstleistungen

Qualifizierung der Gebäudeautomation

Eine GMP-gerechte Anlage wird nicht einfach "in Betrieb genommen", sondern muss einen formalen Qualifizierungsprozess durchlaufen:

  • DQ (Design Qualification): Prüft, ob die Planung (Sensorauswahl, Software-Architektur) den GMP-Richtlinien entspricht.
  • IQ (Installation Qualification): Überprüft vor Ort den korrekten Einbau, die Verkabelung und die Loop-Checks.
  • OQ (Operational Qualification): Testet die Funktion der Automation (z. B. Alarmauslösung, Netzausfall-Szenarien, Audit-Trail-Funktion).
  • PQ (Performance Qualification): Belegt die langfristig stabile Einhaltung der Raumkonditionen unter Produktionsbedingungen.

4. Der Qualifizierungsablauf (V-Modell)

Die Validierung erfolgt phasenweise parallel zur technischen Umsetzung:


  1. User Requirement Specification (URS): Definition aller kritischen Kontrollpunkte (z.B. "Raum X muss 22°C ± 2K halten").
  2. Risikoanalyse: Identifikation kritischer Komponenten (z.B. Ausfall eines Drucksensors) und Festlegung von risikomindernden Maßnahmen.
  3. Design Qualification (DQ): Nachweis, dass die geplante Automationsarchitektur alle URS- und GMP-Vorgaben erfüllt.
  4. Installation Qualification (IQ): Prüfung vor Ort, ob alle Kabel, Sensoren (z.B. von Siemens oder Rockwell) ordnungsgemäß verbaut und kalibriert sind.
  5. Operational Qualification (OQ): Funktionstests der Automation (Regelverhalten, Alarmierung bei Grenzwertüberschreitung, Stromausfall-Szenarien).
  6. Performance Qualification (PQ): Nachweis über einen längeren Zeitraum (z.B. durch Temperaturmapping), dass das System die Umgebungsbedingungen auch im Realbetrieb stabil hält.



Kalibrierung relevanter MSR Stellen

Sensoren für qualitätsrelevante Parameter (z. B. Drucktransmitter, PT100-Temperaturfühler) unterliegen einer strengen Kalbrierpflicht:

  • Regelmäßige Werks- oder DAkkS/ISO-Kalibrierungen direkt vor Ort (On-Site).
  • Einsatz zertifizierter Referenzmessmittel zur Sicherung der lückenlosen Rückführbarkeit.
  • Festlegung von Kalbrierintervallen basierend auf einer Risikoanalyse.


Durchführung von Vergleichsmessungen

Vergleichsmessungen für physikalische Messgrößen wie Temperatur, relative Luftfeuchte, CO2 etc. in qualitätsrelevanten Umgebungen

  • Klima-Mappings mit kalibrierten Datenloggern in Kühl- und Klimaräumen
  • Differenzdruckmessung und Überprüfung von Luftwechselraten
  • Luftströmungsmessungen für Zuluftvolumenstrom
  • Partikelmessungen zur Feststellung der Luftqualität
  • Einzelmessungen an Sterilisations- und Reinigungsanlagen
  • Einzelmessungen und Monitoring für Lager-, Verpackungs- und Transportprozesse
  • Einzelmessungen für Laborgeräte wie Tiefkühlschränke, Kühlschränke und Brutschränke
  • Mikrobiologisches Monitoring mit Auswertung in externen Laboren


Wartung der Gebäudeautomation

Maßnahmen dienen insbesondere der kontinuierlichen Leistungsüberwachung, der frühzeitigen Fehlererkennung und der Systemaktualisierung zur Sicherstellung der System-verfügbarkeit.

  • Datensicherung der Automationsstationen und der Managementebene, Backup extern speichern, Wiederherstellbarkeit prüfen.
  • Softwarepflege mit Prüfung des Lizenzstatus, Softwarestands und Updates, Sicherheitsupdates installieren.
  • Anlagenparameter und Regelparameter sichern, Sollwerte prüfen, Änderungen dokumentieren.
  • Statistik für Automationsstationen hinsichtlich Kommunikationsfehler, Störungen seit letzter Wartung, CPU-/ Speicherauslastung etc. erstellen.
  • Externe Spannungsversorgung im Ein- und Ausgang messen, Netzteil optisch prüfen, Anschlüsse und Betriebsanzeige prüfen.
  • Batteriespannung der Eigen Spannungsversorgung messen, Batteriedatum kontrollieren, Puffer Batterie austauschen.
  • Systemcheck mit Überprüfung von Kommunikation, Meldungsmanagement, Trendaufzeichnungen, Regelfunktionen, Zeitprogramme und Alarmmeldungen.
  • Behebung von Störungen nach Kundenabsprache.


Andere Leistungen auf Anfrage




Dienstleistungen

  • Digitale Services: Vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance), Fernüberwachung und datengesteuerte Optimierung über IoT-Gateway






Wir bieten unseren Kunden Beratungs-, Ingenieur- und Serviceleistungen für die Gebäudeautomation in Industrie- und Gewerbegebäuden und kritische Umgebungen im gesamten Anlagenzyklus. Die Gebäude-automation stellt sicher, dass Umngebungsbedingungen wie Temperatur, Feuchte, Druck etc. exakt einge-halten werden und damit auch ein kritischer Bestandteil der Qualitätssicherung, um die Produktqualität und die gesetzliche Konformität gemäß regulatorischer Anforderungen zu gewährleisten.


Ausgewählte Vorteile im Überblick:

  • Solution Partner: Als zertifizierter Siemens Solkution Partner im bereich Building Automation mit Zugriff auf das gesamte Portfolio der GA und Hersteller Expertenwissen
  • Zertifizierte Qualität: Zertifiziertes Qualitäts Management System gemäß ISO9001:2015
  • Mitarbeiterqualität: Unser Stammpersonal besteht aus erfahrenen Techniker und Ingenieuren der Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik und wird phasenweise durch externe Spezialisten verstärkt
  • Managed Services: bezeichnen die dauerhafte Auslagerung bestimmter IT-Aufgaben und Geschäftsprozesse an einen externen Dienstleister, den sogenannten Managed Service Provider (MSP). Der Anbieter überwacht, wartet und verwaltet die Systeme proaktiv im Hintergrund, um Ausfälle zu verhindern, anstatt erst bei einem akuten Fehler zu reagieren. 
  • EPCM Services: steht für Engineering, Beschaffung und Bauleitung. Es handelt sich um ein Dienstleistungsvertragsmodell, bei dem ein Auftragnehmer als Generalunternehmer des Auftraggebers fungiert. Das EPCM-Unternehmen übernimmt die Detailplanung, koordiniert die Lieferanten und überwacht den Baubetrieb, während der Auftraggeber die direkte finanzielle und vertragliche Kontrolle über die eigentliche Bauausführung behält.
  • Rahmenvertrag Services: für technische Dienstleistungen ist eine langfristige Vereinbarung. Er regelt die rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Grundregeln für wiederkehrende oder zukünftige Aufträge, wie etwa IT-Support, Wartungen oder Ingenieurleistungen, ohne für jeden Einsatz einen neuen Vertrag aushandeln zu müssen
  • Beratungsleistungen: für die Technische Ausrüstung (oft auch Technische Gebäudeausrüstung oder TGA genannt) umfassen ingenieurtechnische Fachplanungen und Beratungen für alle technischen Anlagen in, an oder auf Gebäuden. Sie sorgen dafür, dass ein Bauwerk sicher, umweltfreundlich und nutzbar ist. Geregelt sind diese Leistungen in Deutschland meist über die HOAI § 55 (Leistungsbild Technische Ausrüstung). [1, 2]



Unsere Techniker und Ingenieure verfügen neben ihrer beruflichen Fachqualifikation und ihrer langjährigen Erfahrung im Umgang mit komplexen technischen Einrichtungen über die Befähigung BP Ex-A, die arbeitsmedizinisch testierte Eignung für Einsätze im GMP-regulierten Umfeld und die erforderliche VDE Expertise für die Sicherheit von elektrischen Anlagen. Sie helfen Ihnen mit Leidenschaft mit der Bereitstellung der technologischen Infrastruktur, der Integration aller Systeme für optimierte Abläufe und Wartung sowie bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen.


Unser Qualitäts Management System ist vom TÜV Rheinland gemäß  ISO9001:2015  zertifiziert und überwacht und wird ständig wegen den steigenden Anforderungen unserer Kunden gepflegt und erweitert.


Abrechnung einzelner Leistungen

Planungs Leistungen. Die Abrechnung von Planungsleistungen für die Automation von Gebäuden und Immobilienportfolios erfolgt auf Basis der DIN EN ISO 16484-3 bzw. der VDI 3814-1.


Projekt Leistungen. Die Abrechnung von Projektleistungen erfolgt auf Basis der VOB/C (Vergabe- und Vertragsordnung für Bau-leistungen - Teil C) Hierbei werden die einzelnen Hardware- und Software Datenpunkte (Sollwerte, Grenzwerte, Bedienvariablen) sowie die geforderten Funktionen bepreist und nach tatsächlichem Aufwand später aufgemessen und abgerechnet.


Support Leistungen. Die Abrechnung für Supportleistungen an kundeneigenen Projekt- und Betriebsstätten erfolgt nach zu vereinbarenden Tagessätzen, zuzüglich der nachgewiesenen Reisekosten. Alternativ stehen wir Ihnen auch als Rahmenvertragspartner oder per Arbeitnehmerüberlassung (AÜG§§1,2) längerfristig zur Verfügung.






Wir bieten Ihnen ausführende, betriebliche und optimierende Services um den energieeffizienten, sicheren und wirtschaft-lichen Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Anlagenzyklus sicherzustellen. Die Begriffe orientieren sich eng an den Leistungsphasen der HOAI sowie den Betriebskonzepten nach DIN EN ISO 16484 und VDI 3814. Als  zuver-lässiger Siemens Solution Partner helfen wir Ihnen bei höchster Datensicherheit sichere, energieeffiziente, wirtschaftliche und komfortable Gebäude und Infrastrukturen für die Zukunft zu schaffen.


Kernvorteile im Überblick:

Rahmenverträge, EPC/M-Verträge oder individuelle Serviceverträge regeln die Leistungsbeschreibung, Vergütung, Zahlungsmodalitäten, sowie die Laufzeit- und Kündigungsfristen.

  • Beratungsleistungen: Beratende und unterstützende Mitwirkung in der Conceptual Design Phase. Analyse der Kundenanforderungen und Erarbeitung der User Requirement Specification (URS). Suche und Bereitstellung der besten technologischen Lösung für Kundenanforderungen zu optimierten Kosten.
  • Ingenieurleistungen: Ausführung von Ingenieurleistungen nach den Grundsätzen von Good Engineering Practice (GEP) mit bewährten und anerkannten Methoden, Verfahren und Praktiken, die geeignete, kostengünstige und gut dokumentierte Lösungen bieten, die Nutzeranforderungen erfüllen und geltende Vorschriften einhalten.
  • Serviceleistungen: Umfassende technische Unterstützung im Anlagenzyklus. Unsere Mitarbeiter und externen Experten helfen bei der Bewältigung von Herausforderungen. Unser Angebot gliedert sich in kundenahe Services, die  auf die unterschiedlichsten Kundenanforderungen und -Bedürfnisse zugeschnitten sind.


Managed Services bezeichnen die dauerhafte Auslagerung bestimmter IT-Aufgaben und Geschäftsprozesse an einen externen Dienstleister, den sogenannten Managed Service Provider (MSP). Der Anbieter überwacht, wartet und verwaltet die Systeme proaktiv im Hintergrund, um Ausfälle zu verhindern, anstatt erst bei einem akuten Fehler zu reagieren. 

Ausführung nach geltender Standard Arbeitsanweisungen SOP

Kernmerkmale

• Proaktives Handeln: Ständige Überwachung (Monitoring) und Wartung zur Fehlervermeidung.

• Vertragliche Bindung: Genaue Definition von Leistung und Qualität in einem SLA (Service-Level-Agreement).

• Fester Preis: Meist monatliche Abrechnung über eine planbare Pauschale.

• Betriebsverantwortung: Der Dienstleister trägt die Verantwortung für die reibungslose Funktion des übertragenen Bereichs. 

Typische Einsatzbereiche

• IT-Sicherheit (Cybersecurity): Firewall-Management, Viren-Schutz und Bedrohungserkennung.

• Infrastruktur & Cloud: Betrieb von Servern, Netzwerken und Cloud-Umgebungen.

• Datensicherung: Automatisierte Backups und Datenwiederherstellung.

• Support & Service Desk: Entlastung der internen IT durch Helpdesks für Mitarbeiter. 

Vorteile für Unternehmen

• Fokus auf das Kerngeschäft: Interne Teams werden von Routineaufgaben befreit.

• Planbare Kosten: Feste monatliche Budgets statt unvorhersehbarer Reparaturkosten.

• Zugang zu Expertenwissen: Nutzung von Spezialwissen, das intern oft fehlt (Hilfe gegen den Fachkräftemangel).

• Skalierbarkeit: IT-Leistungen wachsen flexibel mit den Anforderungen des Unternehmens.



EPCM Leistungen

EPCM steht für Engineering, Beschaffung und Bauleitung. Es handelt sich um ein Dienstleistungsvertragsmodell, bei dem ein Auftragnehmer als Generalunternehmer des Auftraggebers fungiert. Das EPCM-Unternehmen übernimmt die Detailplanung, koordiniert die Lieferanten und überwacht den Baubetrieb, während der Auftraggeber die direkte finanzielle und vertragliche Kontrolle über die eigentliche Bauausführung behält. Kernkomponenten: Engineering: Detailplanung, technische Pläne und Spezifikationen. Beschaffung: Management des Ausschreibungsverfahrens, Bewertung der Angebote und Empfehlung von Lieferanten. Bauleitung: Bauleitung vor Ort, Terminplanung und Koordination der verschiedenen Gewerke. Hauptmerkmale: Kontrolle durch den Auftraggeber: Der Bauherr schließt Direktverträge mit Ausrüstungslieferanten und Bauunternehmen ab. Risikoverteilung: Der Bauherr trägt das Kosten- und Terminrisiko und bezahlt das EPCM-Unternehmen in der Regel auf Basis von Kostenerstattung oder Honorar. Flexibilität: Ermöglicht Planungsanpassungen und beschleunigte Bauphasen während der laufenden Arbeiten Von meinem iPhone gesendet



Rahmenvertragsleistungen

Ein Rahmenvertrag für technische Dienstleistungen ist eine langfristige Vereinbarung. Er regelt die rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Grundregeln für wiederkehrende oder zukünftige Aufträge, wie etwa IT-Support, Wartungen oder Ingenieurleistungen, ohne für jeden Einsatz einen neuen Vertrag aushandeln zu müssen. [1, 2, 3]

Wesentliche Inhalte

• Stundensätze und Preise: Feste Vergütungssätze, Lohnzuschläge und Regelungen für Preisanpassungen.

• Service Level Agreements (SLAs): Verbindliche Qualitätsstandards, Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten.

• Rechtliche Leitplanken: Haftung, Gewährleistung, Datenschutz und Regelungen zum geistigen Eigentum.

• Abrufprozess: Definition, wie konkrete Einzelaufträge oder Leistungsbeschreibungen (Statements of Work) ausgelöst werden. 

Vorteile der Zusammenarbeit

• Schnelligkeit: Kürzere Wege bei der Vergabe von Einzelprojekten.

• Rechtssicherheit: Einheitliche Bedingungen für alle Folgetermine.

• Planbarkeit: Stabile Konditionen und kalkulierbare Budgets



Einzelauftrag

Ein Einzelauftrag für eine technische Dienstleistung ist ein konkret abrufbarer, zeitlich undinhaltlich abgegrenzter Einzelvertrag. Er basiert oft auf einer bereits bestehenden Rahmenvereinbarung und umfasst immaterielle, technische Aufgaben wie Wartungen, Reparaturen, Ingenieurberatungen oder Installationen. [1, 2, 3, 4]

Kernmerkmale

• Technischer Gegenstand: Arbeiten an Maschinen, Anlagen, IT-Systemen oder technischen Einrichtungen (z. B. Instandhaltung, Fehlersuche, technische Prüfungen). [1]

• Abruf-Charakter: Konkretisierung von Art, Umfang, Menge und Fristen auf Basis vorab vereinbarter Rahmenkonditionen oder als einmaliger Sonderauftrag. [1, 2]

• Rechtliche Einordnung: Meist ein Dienst- oder Werkvertrag nach BGB, der im Vergaberecht als Dienstleistungsauftrag gewertet wird



Beratungsleistungen

Beratungsleistungen für die Technische Ausrüstung (oft auch Technische Gebäudeausrüstung oder TGA genannt) umfassen ingenieurtechnische Fachplanungen und Beratungen für alle technischen Anlagen in, an oder auf Gebäuden. Sie sorgen dafür, dass ein Bauwerk sicher, umweltfreundlich und nutzbar ist. Geregelt sind diese Leistungen in Deutschland meist über die HOAI § 55 (Leistungsbild Technische Ausrüstung). [1, 2]

Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung

Die Beratung deckt verschiedene technische Bereiche ab:

• Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Sanitärtechnik)

• Wärmeversorgungsanlagen (Heizung)

• Lufttechnische Anlagen (Lüftung und Klima)

• Starkstromanlagen (Strom und Beleuchtung)

• Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (Netzwerk und Telefon)

• Förderanlagen (Aufzüge und Rolltreppen)

• Nutzungs- und verfahrenstechnische Anlagen [1]

Die 9 Leistungsphasen (HOAI)

Ingenieure erbringen diese Leistungen in festen Schritten:

• Phase 1: Grundlagenermittlung (Aufgabe klären)

• Phase 2: Vorplanung (Konzept erstellen)

• Phase 3: Entwurfsplanung (Plan verfeinern)

• Phase 4: Genehmigungsplanung (Anträge einreichen)

• Phase 5: Ausführungsplanung (Pläne für den Bau)

• Phase 6: Vorbereitung der Vergabe (Preise einholen)

• Phase 7: Mitwirkung bei der Vergabe

• Phase 8: Objektüberwachung (Bauüberwachung)

• Phase 9: Objektbetreuung (nach Fertigstellung




Ausgewählte Vorteile im Überblick:

Unsere Techniker und Ingenieure verfügen neben ihrer beruflichen Fachqualifikation und ihrer langjährigen Erfahrung im Umgang mit komplexen technischen Einrichtungen über die Befähigung BP Ex-A, die arbeitsmedizinisch testierte Eignung für Einsätze im GMP-regulierten Umfeld und die erforderliche VDE Expertise für die Sicherheit von elektrischen Anlagen. Sie helfen Ihnen mit Leidenschaft mit der Bereitstellung der technologischen Infrastruktur, der Integration aller Systeme für optimierte Abläufe und Wartung sowie bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen.


Unser Qualitäts Management System ist vom TÜV Rheinland gemäß  ISO9001:2015  zertifiziert und überwacht und wird ständig wegen den steigenden Anforderungen unserer Kunden gepflegt und erweitert.



Ingenieurleistungen (Planung & Realisierung)

Diese Phase umfasst die schlüsselfertige Konzeptionierung und Auslegung der Systeme unter Berücksichtigung strenger regulatorischer Vorgaben.

  • Konzeption & Beratung: Erstellung von Automatisierungskonzepten, Betreiber-Anforderungsdokumenten (URD/URS) und Machbarkeitsstudien.
  • GMP-gerechte Planung: Basic- und Detail-Engineering (Hard- und Software) nach GAMP 5-Richtlinien (Good Automated Manufacturing Practice).
  • Zonen- und Reinraumkonzepte: Schleusensteuerungen, präzise Raumdruckkaskaden zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen und Luftwechselratengestaltung.
  • Gefährdungsanalysen: Durchführung von FMEA-Analysen (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) zur Identifikation kritischer Kontrollpunkte (CQP).
  • Software-Engineering: Entwicklung code-effizienter, audit-sicherer Steuerungs- und Überwachungssoftware (SPS/DDC) mit nachvollziehbarer Versionsverwaltung.


Qualifizierung & Validierung (CQV)

Der wichtigste Unterschied zu Standard-Gebäuden: Jedes System, das Einfluss auf das Produkt hat, muss nachweisbar fehlerfrei funktionieren.

  • V-Modell Abwicklung: Strukturierte Validierung von der Spezifikation bis zum laufenden Betrieb.
  • Designqualifizierung (DQ): Nachweis, dass das geplante Design alle GMP-Anforderungen erfüllt.
  • Installationsqualifizierung (IQ): Prüfung vor Ort auf korrekte Montage, Kalibrierung und Dokumentation der Komponenten.
  • Funktionsqualifizierung (OQ): Testen aller Funktionen, Regelkreise, Alarmgrenzen und Notfallszenarien unter realen Bedingungen.
  • Leistungsqualifizierung (PQ): Nachweis der stabilen Systemleistung über einen längeren Zeitraum im Produktionsbetrieb.
  • 21 CFR Part 11 Konformität: Umsetzung von Vorgaben für elektronische Aufzeichnungen und Unterschriften (Audit Trail, Zugriffsschutz).


Serviceleistungen (Betrieb & Instandhaltung)

Nach der Inbetriebnahme sichern diese Leistungen den kontinuierlichen, validierten Zustand der Anlagen (Lifecycle Management).

  • Kalibrierung: Regelmäßige, rückführbare Kalibrierung kritischer Sensorik (z.B. für Temperatur und Feuchte) inklusive Zertifikatserstellung.
  • Wartung & Inspektion: Präventive Instandhaltung nach DIN 31051 zur Vermeidung ungeplanter Produktionsausfälle.
  • 24/7 Notdienst: Schnelle Reaktionszeiten und Remote-Support bei kritischen Systemalarmen zur Sicherung der Produktchargen.
  • Change Management: Kontrollierte Durchführung und Dokumentation von Änderungen an Hard- oder Software, um den Validierungsstatus nicht zu gefährden.
  • Re-Qualifizierung: Periodische Überprüfung der Systeme zur Bestätigung der anhaltenden GMP-Konformität.
  • Energetische Optimierung: Balance zwischen maximaler Sicherheit (z.B. hohen Luftwechselraten) und minimalem Energieverbrauch.
  • Datengesteuerte Services: Kontinuierliches Performance-Monitoring, Energieberatung und vorausschauende Wartung über digitale Servicezentren von Siemens



Wir bieten Ihnen ausführende, betriebliche und optimierende Services um den energieeffizienten, sicheren und wirtschaft-lichen Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Anlagenzyklus sicherzustellen. Die Begriffe orientieren sich eng an den Leistungsphasen der HOAI sowie den Betriebskonzepten nach DIN EN ISO 16484 und VDI 3814. Als  zuver-lässiger Siemens Solution Partner helfen wir Ihnen bei höchster Datensicherheit sichere, energieeffiziente, wirtschaftliche und komfortable Gebäude und Infrastrukturen für die Zukunft zu schaffen.


Kernvorteile im Überblick:

Rahmenverträge, EPC/M-Verträge oder individuelle Serviceverträge regeln die Leistungsbeschreibung, Vergütung, Zahlungsmodalitäten, sowie die Laufzeit- und Kündigungsfristen.

  • Beratungsleistungen: Beratende und unterstützende Mitwirkung in der Conceptual Design Phase. Analyse der Kundenanforderungen und Erarbeitung der User Requirement Specification (URS). Suche und Bereitstellung der besten technologischen Lösung für Kundenanforderungen zu optimierten Kosten.
  • Ingenieurleistungen: Ausführung von Ingenieurleistungen nach den Grundsätzen von Good Engineering Practice (GEP) mit bewährten und anerkannten Methoden, Verfahren und Praktiken, die geeignete, kostengünstige und gut dokumentierte Lösungen bieten, die Nutzeranforderungen erfüllen und geltende Vorschriften einhalten.
  • Serviceleistungen: Umfassende technische Unterstützung im Anlagenzyklus. Unsere Mitarbeiter und externen Experten helfen bei der Bewältigung von Herausforderungen. Unser Angebot gliedert sich in kundenahe Services, die  auf die unterschiedlichsten Kundenanforderungen und -Bedürfnisse zugeschnitten sind.


Managed Services bezeichnen die dauerhafte Auslagerung bestimmter IT-Aufgaben und Geschäftsprozesse an einen externen Dienstleister, den sogenannten Managed Service Provider (MSP). Der Anbieter überwacht, wartet und verwaltet die Systeme proaktiv im Hintergrund, um Ausfälle zu verhindern, anstatt erst bei einem akuten Fehler zu reagieren. 

Ausführung nach geltender Standard Arbeitsanweisungen SOP

Kernmerkmale

• Proaktives Handeln: Ständige Überwachung (Monitoring) und Wartung zur Fehlervermeidung.

• Vertragliche Bindung: Genaue Definition von Leistung und Qualität in einem SLA (Service-Level-Agreement).

• Fester Preis: Meist monatliche Abrechnung über eine planbare Pauschale.

• Betriebsverantwortung: Der Dienstleister trägt die Verantwortung für die reibungslose Funktion des übertragenen Bereichs. 

Typische Einsatzbereiche

• IT-Sicherheit (Cybersecurity): Firewall-Management, Viren-Schutz und Bedrohungserkennung.

• Infrastruktur & Cloud: Betrieb von Servern, Netzwerken und Cloud-Umgebungen.

• Datensicherung: Automatisierte Backups und Datenwiederherstellung.

• Support & Service Desk: Entlastung der internen IT durch Helpdesks für Mitarbeiter. 

Vorteile für Unternehmen

• Fokus auf das Kerngeschäft: Interne Teams werden von Routineaufgaben befreit.

• Planbare Kosten: Feste monatliche Budgets statt unvorhersehbarer Reparaturkosten.

• Zugang zu Expertenwissen: Nutzung von Spezialwissen, das intern oft fehlt (Hilfe gegen den Fachkräftemangel).

• Skalierbarkeit: IT-Leistungen wachsen flexibel mit den Anforderungen des Unternehmens.



EPCM Leistungen

EPCM steht für Engineering, Beschaffung und Bauleitung. Es handelt sich um ein Dienstleistungsvertragsmodell, bei dem ein Auftragnehmer als Generalunternehmer des Auftraggebers fungiert. Das EPCM-Unternehmen übernimmt die Detailplanung, koordiniert die Lieferanten und überwacht den Baubetrieb, während der Auftraggeber die direkte finanzielle und vertragliche Kontrolle über die eigentliche Bauausführung behält. Kernkomponenten: Engineering: Detailplanung, technische Pläne und Spezifikationen. Beschaffung: Management des Ausschreibungsverfahrens, Bewertung der Angebote und Empfehlung von Lieferanten. Bauleitung: Bauleitung vor Ort, Terminplanung und Koordination der verschiedenen Gewerke. Hauptmerkmale: Kontrolle durch den Auftraggeber: Der Bauherr schließt Direktverträge mit Ausrüstungslieferanten und Bauunternehmen ab. Risikoverteilung: Der Bauherr trägt das Kosten- und Terminrisiko und bezahlt das EPCM-Unternehmen in der Regel auf Basis von Kostenerstattung oder Honorar. Flexibilität: Ermöglicht Planungsanpassungen und beschleunigte Bauphasen während der laufenden Arbeiten Von meinem iPhone gesendet



Rahmenvertragsleistungen

Ein Rahmenvertrag für technische Dienstleistungen ist eine langfristige Vereinbarung. Er regelt die rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Grundregeln für wiederkehrende oder zukünftige Aufträge, wie etwa IT-Support, Wartungen oder Ingenieurleistungen, ohne für jeden Einsatz einen neuen Vertrag aushandeln zu müssen. [1, 2, 3]

Wesentliche Inhalte

• Stundensätze und Preise: Feste Vergütungssätze, Lohnzuschläge und Regelungen für Preisanpassungen.

• Service Level Agreements (SLAs): Verbindliche Qualitätsstandards, Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten.

• Rechtliche Leitplanken: Haftung, Gewährleistung, Datenschutz und Regelungen zum geistigen Eigentum.

• Abrufprozess: Definition, wie konkrete Einzelaufträge oder Leistungsbeschreibungen (Statements of Work) ausgelöst werden. 

Vorteile der Zusammenarbeit

• Schnelligkeit: Kürzere Wege bei der Vergabe von Einzelprojekten.

• Rechtssicherheit: Einheitliche Bedingungen für alle Folgetermine.

• Planbarkeit: Stabile Konditionen und kalkulierbare Budgets



Einzelauftrag

Ein Einzelauftrag für eine technische Dienstleistung ist ein konkret abrufbarer, zeitlich undinhaltlich abgegrenzter Einzelvertrag. Er basiert oft auf einer bereits bestehenden Rahmenvereinbarung und umfasst immaterielle, technische Aufgaben wie Wartungen, Reparaturen, Ingenieurberatungen oder Installationen. [1, 2, 3, 4]

Kernmerkmale

• Technischer Gegenstand: Arbeiten an Maschinen, Anlagen, IT-Systemen oder technischen Einrichtungen (z. B. Instandhaltung, Fehlersuche, technische Prüfungen). [1]

• Abruf-Charakter: Konkretisierung von Art, Umfang, Menge und Fristen auf Basis vorab vereinbarter Rahmenkonditionen oder als einmaliger Sonderauftrag. [1, 2]

• Rechtliche Einordnung: Meist ein Dienst- oder Werkvertrag nach BGB, der im Vergaberecht als Dienstleistungsauftrag gewertet wird



Beratungsleistungen

Beratungsleistungen für die Technische Ausrüstung (oft auch Technische Gebäudeausrüstung oder TGA genannt) umfassen ingenieurtechnische Fachplanungen und Beratungen für alle technischen Anlagen in, an oder auf Gebäuden. Sie sorgen dafür, dass ein Bauwerk sicher, umweltfreundlich und nutzbar ist. Geregelt sind diese Leistungen in Deutschland meist über die HOAI § 55 (Leistungsbild Technische Ausrüstung). [1, 2]

Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung

Die Beratung deckt verschiedene technische Bereiche ab:

• Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (Sanitärtechnik)

• Wärmeversorgungsanlagen (Heizung)

• Lufttechnische Anlagen (Lüftung und Klima)

• Starkstromanlagen (Strom und Beleuchtung)

• Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (Netzwerk und Telefon)

• Förderanlagen (Aufzüge und Rolltreppen)

• Nutzungs- und verfahrenstechnische Anlagen [1]

Die 9 Leistungsphasen (HOAI)

Ingenieure erbringen diese Leistungen in festen Schritten:

• Phase 1: Grundlagenermittlung (Aufgabe klären)

• Phase 2: Vorplanung (Konzept erstellen)

• Phase 3: Entwurfsplanung (Plan verfeinern)

• Phase 4: Genehmigungsplanung (Anträge einreichen)

• Phase 5: Ausführungsplanung (Pläne für den Bau)

• Phase 6: Vorbereitung der Vergabe (Preise einholen)

• Phase 7: Mitwirkung bei der Vergabe

• Phase 8: Objektüberwachung (Bauüberwachung)

• Phase 9: Objektbetreuung (nach Fertigstellung









Ausgewählte Vorteile im Überblick:

  • Gewerkeübergreifend: Steuerung und Überwachung von HLK (Heizung, Lüftung, Klima), Beleuchtung, Beschattung, Energiemanagement sowie Brandschutz und Sicherheitstechnik über eine einzige, zentrale Oberfläche.
  • Energieeffizienz: Integrierte, optimierte Anwendungsbibliotheken und vorausschauende Analysen senken CO2-Emissionen und Betriebskosten spürbar.
  • Zukunftssicherheit: Volle Flexibilität bei Erweiterungen durch die native Unterstützung weltweiter Kommunikationsprotokolle wie BACnet (inklusive BACnet Secure Connect), KNX, Modbus, OPC UA und LonWorks.
  • Skalierbarkeit: Die Plattform eignet sich dank modularer Architektur gleicher-maßen für kleinere Gebäude (Desigo CC Compact) wie für hochkomplexe Großliegenschaften.
  • Echtzeit-Modifikation: Parametrierungen und Konfigurationsänderungen lassen sich über ein innovatives Online-Konzept direkt im laufenden Betrieb ohne Systemausfallzeiten umsetzen.
  • Erhöhte Cybersicherheit & Cloud-Anbindung: Moderne IT/OT-Konvergenz schützt sensible Gebäude-daten vor externen Bedrohungen und ermöglicht sicheren Fernzugriff via Cloud.
  • Energieoptimierung: Integrierte Energiemanagement-Module und prädiktive (vorausschauende) Regelungen senken die Betriebskosten.
  • GMP-Compliance: Sicherstellung der Datenintegrität durch Audit Trail und Änderungskontrolle bei Systemzugriff, Benutzerkennungen, Passwörtern und elektronische Unterschriften (EU-GMP Annex 11/ FDA 21 CFR Part 11).




Modular abrufbare Einzelleistungen

Pos 001

Technische Beratung und Erarbeitung der User Requirement Specification (URS). In der Spezifikation der Benutzeranforderungen werden die Bedürfnisse des Endbenutzers sowie alle gesetzlichen Anforderungen hervorgehoben, die die jeweilige Umgebung oder Branche betreffen.


Pos 002

Anlagen Planung und mit der Erstellung der Functional Design Specification (FDS) basierend auf dem URS-Dokument, um zu beschreiben, wie das Design der neu entwickelten Anlage die Anforderungen des Kunden erfüllen wird. Die FDS bildet die Grundlage für das Design des Systems und wird auch zur Überprüfung und Validierung des Systems während des Tests verwendet, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Funktionen vorhanden sind und ordnungsgemäß funktionieren.

Die FDS sollte alle mit dem System verbundenen Funktionen, die Steuerung der Bedienerinteraktionen und die Sequenzierung detailliert beschreiben, damit der Benutzer vor der Entwicklung des Systems bestätigen kann, dass die vorgeschlagene Lösung seine Anforderungen vollständig erfüllt.


Pos 003

ProDukt Bereitstellung mit der projektspezifischen Beschaffung und termingerechte Bereitstellung der benötigten HW/ SW Komponenten


Pos 004

Anlagen Programmierung von ProDukten aus dem Portfolio von SIEMENS Building Technologies nach der Function Design Specifikation bzw. GA-Funktionslisten. GA-Funktionen sind gekennzeichnet Durch ihre Struktur, ihre Eingangs-/ Ausgangsgrößen, interne Parameter, Zustandsgrößen und Schnittstellen.


-       Ein-/Ausgabefunktionen

-       AnwenDungsfunktionen

-       Bedienfunktionen

-       Monitoringfunktionen

-       GA-Managementfunktionen

-       Service- und Diagnosefunktionen


Pos 005

Anlagen Inbetriebnahme mit Datenpunkttests, Funktions- und Abnahmetests, Site Acceptance Test (SAT). Einweisung des Betriebs- und Wartungspersonals und Anlagen Übergabe mit der gesamten Dokumentation an den Kunden


Pos 006

Bauherren Vertretung Alternativ unterstützen wir kundeneigenen Fachabteilungen bei Projekten mit Spezialisten in allen Leistungsphasen in vertrauensvoller Zusammenarbeit bei der Projektbetreuung in kleinen und mittelgroßen Projekten im Bereich Gebäudeautomation.


Abrechnung einzelner Leistungen

Planungs Leistungen. Die Abrechnung von Planungsleistungen für die Automation von Gebäuden und Immobilienportfolios erfolgt auf Basis der DIN EN ISO 16484-3 bzw. der VDI 3814-1.


Projekt Leistungen. Die Abrechnung von Projektleistungen erfolgt auf Basis der VOB/C (Vergabe- und Vertragsordnung für Bau-leistungen - Teil C) Hierbei werden die einzelnen Hardware- und Software Datenpunkte (Sollwerte, Grenzwerte, Bedienvariablen) sowie die geforderten Funktionen bepreist und nach tatsächlichem Aufwand später aufgemessen und abgerechnet.


Support Leistungen. Die Abrechnung für Supportleistungen an kundeneigenen Projekt- und Betriebsstätten erfolgt nach zu vereinbarenden Tagessätzen, zuzüglich der nachgewiesenen Reisekosten. Alternativ stehen wir Ihnen auch als Rahmenvertragspartner oder per Arbeitnehmerüberlassung (AÜG§§1,2) längerfristig zur Verfügung.