Systeme

Bei der Umsetzung von Projekten nutzen wir Siemens Technologien, um Funktionen wie Heizung, Lüftung, Klima, Luftqualität und Luft-feuchtigkeit präzise und zentral zu steuern und kontinuierlich zu überwachen. Siemens erfüllt Anforderungen wie EU-GMP Anhang 11 bzw. US-FDA 21 CFR11 und bietet eine Verschmelzung von physischer Feldebene (Sensoren/ Aktoren) und digitaler Managementebene, um Gebäude anforderungsgerecht, energieeffizient und nutzerzentriert zu gestalten. Die Systeme definieren sich als integrierte, digitale und KI-gestützte Lösungen, die darauf abzielen, Gebäude intelligenter, sicherer und effizienter zu machen.


Wichtige Funktionen und Vorteile

  • Umgebungskontrolle: Sorgt für präzise und stabile Temperatur-, Feuchtigkeits- und Luftqualitätswerte, die für sensible Forschung, Experimente und Produktstabilität unerlässlich sind.
  • Sicherheit und Eindämmung: Regelt Abzugshauben und Laborluftstrom, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten und die Verbreitung gefährlicher Stoffe zu verhindern.
  • Datenprotokollierung und Rückverfolgbarkeit: Zeichnet automatisch große Datenmengen von verschiedenen Sensoren auf und bietet so einen prüf- und manipulationssicheren Verlauf für Compliance- und Vorfallanalysen.
  • Zertifizierte Sensoren: Verwendet spezialisierte, zertifizierte Sensoren mit extrem geringen Messtoleranzen.
  • Intelligente Algorithmen: Verwendet fortschrittliche Algorithmen zur frühzeitigen Risikoerkennung und proaktiven Beseitigung potenzieller Probleme.
  • Offene Plattform: Oftmals auf offenen Plattformen aufgebaut, um eine nahtlose Integration mit anderen Gebäudesystemen und Facility-Management-Software zu ermöglichen.
  • Skalierbarkeit: Unterstützt schnelle Skalierung, um sich an sich entwickelnde Forschungsbedürfnisse und Projektanforderungen anzupassen.
  • Warnungen und Alarme: Löst sofortige Alarme aus, wenn Umgebungsparameter definierte Grenzwerte überschreiten, und sorgt so für eine schnelle Reaktion auf potenzielle Risiken.
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Unterstützt die Einhaltung strenger Vorschriften der Biowissenschaften (z. B. GMP, 21 CFR Part 11) durch kontinuierliche Überwachung, Datenintegrität und elektronische Datenverwaltung.
  • Betriebseffizienz: Zentralisiert die Steuerung von Gebäudesystemen und ermöglicht so fundiertere Entscheidungen, optimierte Abläufe und eine effizientere Ressourcennutzung.